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Presseinfo: Headhunting – was den Berater vom Menschenhändler unterscheidet

Unseriöse Personalberater schrecken Unternehmer und Kandidaten ab und versauen das Image der Branche. Tipps für Arbeitgeber und Mitarbeiter für die Wahl des richtigen Anbieters.

 

 

Pressemitteilung

Unternehmen / Arbeitsplatz / Service

 

 

Headhunting – was den Berater vom Menschenhändler unterscheidet

Unseriöse Personalberater schrecken Unternehmer und Kandidaten ab und versauen das Image der Branche. Tipps für Arbeitgeber und Mitarbeiter für die Wahl des richtigen Anbieters.

 

Offenbach, 28. Juni 2018 – Bei der Jobsuche haben Arbeitnehmer in vielen Branchen derzeit die freie Auswahl. Unternehmen müssen sich dagegen anstrengen, um Fach- und Führungskräfte einzustellen. Daher bauen sie verstärkt auch auf die Hilfe von Recruitern, wie die Umsatzzahlen der Branche zeigen. Setzten Personalberater 2004 in Deutschland noch 880 Mio. Euro um, waren es laut dem Bundesverband der Personalmanager 2014 bereits 1,7 Mrd. Doch ist das Geld immer beim Richtigen angelegt? Unternehmer und Arbeitnehmer haben es nicht leicht, einen werteorientierten Dienstleister vom schwarzen Schaf zu unterscheiden. Denn „Personalberater“ darf sich jeder nennen, auch wenn er eigentlich nur Lebensläufe verschickt, also reines „Headhunting“ betreibt.

 

Vermittlungsprovision vs. Festpreis

Anbieter, die tatsächlich auch beratend tätig sind und nicht nur vermittelnd, wollen im riesigen Markt für Personalbeschaffung gefunden werden. Da die Bezeichnung etabliert ist, verwenden sie für sich daher zusätzlich meist noch den Begriff „Headhunter“. Dessen Image haftet das Bild der schnellen Mark an. Häufigster Kritikpunkt: Bei der Vermittlung von Kandidaten ist deren Vorstellung des Jahressalairs wichtiger als ihre Qualifikationen. Tatsächlich orientieren sich mehr als die Hälfte der Headhunter – oder Personalberater – bei ihrer Vergütung am Gehalt für die zu besetzende Position (62 %, Quelle: Bundesverband der Personalmanager). Nur für 18 % der Personalberater ist der ihnen entstehende Aufwand ausschlaggebend für den Preis. Georgios Papanikolaou, Personalberater für Technik-Persönlichkeiten, wünscht sich im Sinne der ganzen Branche mehr Transparenz: „Die Bezahlung ans Jahreseinkommen eines vermittelten Kandidaten koppeln? Problematisch, denn das führt schnell zum Generalverdacht hinsichtlich der Motivation. Für fairer halten ich eine Vergütung auf Festpreisbasis mit einer klaren Definition der Leistung.“ Papanikolaou rät, sich in jedem Falls als Unternehmer aber als auch als Aspirant auf einen neuen Job vom Headhunter sein Vergütungsmodell erklären zu lassen und zu klären, ob er auch berät oder nur Qualifikationen mit Stellenausschreibungen abgleicht.

 

Schnelle Nummer oder ganzheitlicher Ansatz

Headhunter, Personalvermittler, Berater – auf dem freien Markt kursieren die unterschiedlichsten Begriffe für Dienstleister, die Mitarbeiter von Extern beschaffen. Es gibt keinen staatlichen Ausbildungsweg und keine verbindliche Berufsbeschreibung. Doch gewisse Kriterien helfen bei der Einschätzung. Wichtigstes Merkmal, so Georgios Papanikoloau, ist die Beratungsleistung: „Personalberater nennen sollte sich nur, wer nicht nur einfach Kandidaten präsentiert, sondern das Unternehmen auch hinsichtlich seines Arbeitsumfeldes berät und die persönlichen Bedürfnisse der Menschen einbezieht. Ein guter Personalberater spart dem Unternehmen Zeit, Geld und Ärger und verhilft Mitarbeitern zu einem glücklichen Berufsalltag, indem er einen genau passenden Mitarbeiter für die Anforderungen im Unternehmen findet.“ Schlechte Erfahrungen mit „Beratern“ beruhen oft auf missglückten Arbeitsverhältnissen, bei denen sich Unternehmen und Mitarbeiter nach zu kurzer Zeit wieder getrennt haben. Viele Arbeitnehmer kennen die Anrufe im Büro oder die unpersönlichen Anschreiben über Xing oder LinkedIn, mit denen sie in einen neuen Job geködert werden sollen. Bei 7.100 aktiven Personaldienstleistern (in Deutschland im Jahr 2016, Quelle: Statista) fänden sich auch die unseriösen Anbieter, die einfach nur Stellenanzeigen mit Lebensläufen abgleichen, erklärt Papanikolaou. Er empfiehlt daher, beim Kontakt mit dem Headhunter ganz genau zu erfragen, welche Methoden er bei der Suche nach geeigneten Kandidaten anwendet, und nach welchen Maßstäben er mit ihnen in Kontakt tritt. Denn bei einem zukünftigen Mitarbeiter gehe es immer um einen Menschen mit konkreten Wertvorstellungen, Vorlieben und Talenten und nicht nur um eine Ansammlung von Qualifikationen, die zufällig zu einer Stellenbeschreibung passen.



Service für Ihre Leser - folgende Texte mit Tipps bieten wir zum Download an:

Wie man einen seriösen Personalberater erkennt - die wichtigsten Tipps vom Experten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
https://se.myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=2291169
Durchblick im Begriffsdschungel: Was bedeuten Headhunting & Co.?
https://se.myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=2291165

 

 

 

Über Georgios Papanikolaou:

Der Personalberater und Inhaber der people grow Personalberatung besitzt als Industriemechanik-er und mit einem Maschinenbaustudium eine Doppelqualifikation für seine Branche. Als Unterneh-mens-Insider wirbt er für seine Vision einer werteorientierten Arbeitswelt. Sein Leitgedanke: „mit Persönlichkeit zur Technik“. Papanikolaou ist Inhaber einer Personalberatung mit Sitz in Offenbach am Main.

 

 

Sie möchten ein Interview mit dem Personalexperten oder benötigen Fotomaterial und weitere Informationen zum Thema? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

www.people-grow.com

Ansprechpartner: Evamarie Mackenbrock, Tel. 0175 – 40 25 492, Email: mackenbrock@pr-pilot.de

 

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Fachkräfte - und weniger Gehalt geht auch?

Unternehmen mit starren Rekrutierungskriterien werden verschwinden, warnt Personalexperte Georgios Papanikolaou. Beispiele zeigen: Fachkräfte kann finden, wer auf Persönliches eingeht.

Pressemitteilung

Unternehmen / Arbeitsmarkt / Personal

 

Fachkräfte – und weniger Gehalt geht auch?

Unternehmen mit starren Rekrutierungskriterien werden verschwinden, warnt Personalexperte Georgios Papanikolaou. Beispiele zeigen: Fachkräfte kann finden, wer auf Persönliches eingeht.

 

Offenbach, 28. Mai 2018 – Stell Dir vor, Du hast Aufträge und keiner erfüllt sie. Was wie ein dummer Spruch klingt, könnte aufgrund des Fachkräftemangels bald bittere Normalität für deutsche Unternehmer sein. Fakt ist: Im 3. Quartal 2017 musste die Industrie bereits mit über 80.000 offenen Ingenieursstellen (Quelle: VDI, IW Köln) klar kommen. Treffen die Berechnungen des Forschungsinstituts Prognos zu, werden im Jahr 2030 in Deutschland bis zu drei Millionen Facharbeiter, Techniker, Forscher und medizinische Fachkräfte fehlen. Diese Lücke ist nicht mehr zu schließen, prognostiziert der Offenbacher Personalberater Georgios Papanikolaou. Wer seine Vorgehensweise bei der Einstellung von Mitarbeitern nicht anpasst, wird von der Bildfläche verschwinden. Oder positiv ausgedrückt: Wer zuhört, gewinnt. Denn Mitarbeiter heutzutage wechseln aus anderen Motiven den Job als früher.

 

Wer pendeln will, sollte pendeln dürfen

Beispiel eins: Da ist das Maschinenbauunternehmen, das dringend einen Projektleiter sucht. Georgios Papanikolaou, Spezialist für die Rekrutierung von technischen Fach- und Führungskräften, hat eine perfekt geeignete Persönlichkeit für die Stelle ausfindig gemacht. Die Qualifikationen des Mannes, seine Erwartungen und seine Eigenschaften passen genau zu den Anforderungen, die das Unternehmen definiert hat. Obwohl dieser ausdrücklich bereit ist, die 70 Kilometer Weg zum neuen Arbeitsplatz zu pendeln, entscheidet sich das Unternehmen nach zwei eigentlich überzeugenden Gesprächen mit dem Kandidaten gegen ihn. Einziger Grund: Es ist die Politik des Unternehmens, nur Menschen aus einem engeren Umkreis einzustellen. Als Folge bleibt die Stelle weiter unbesetzt. Georgios Papanikolaou: „Solche starren Entscheidungen aufgrund von eingefahrenen Unternehmensrichtlinien erlebe ich leider immer wieder, und die kosten die Firmen Zeit, Energie und letztendlich Aufträge. Es ist heute wichtiger denn je, dass sich Personalverantwortliche direkt in die Menschen hineinversetzen, ihre Potentiale erkennen und ihre persönliche Motivation für einen Jobwechsel verstehen.“ Lange Wege oder ein Umzug mögen für den einen Menschen ein Problem sein, ein anderer freue sich aufgrund der bevorstehenden Aufgabe und seiner Lebenssituation darüber, so Papanikolaou. Das A und O bei der Rekrutierung von Mitarbeitern ist es dem Experten zufolge erst einmal zu definieren, welche Verhaltensanforderungen eine Stelle mit sich bringt, um sie dann mit der Persönlichkeit und den individuellen Bedürfnisse von Bewerbern abzugleichen. Entscheidend für jede erfolgreiche Mitarbeiterbeziehung sind Klarheit, Transparenz, Entwicklung und gemeinsame Ziele.

 

Wichtigere Motivation als Geld

Ein elementares Auswahlkriterium für Personaler ist in der Regel das aktuelle Gehalt. Denn wer einen neuen Job sucht, möchte mehr verdienen, so die gängige Vorstellung. Doch das muss gar nicht ausschlaggebend sein, wie das zweite Beispiel aus dem selben Unternehmen illustriert: Es bewirbt sich ein Mann auf eine Stelle als Servicetechniker. Derzeit arbeitet er als Fertigungsleiter in einer kleineren Firma und verdient 60.000 Euro im Jahr. Im neuen Job würde er zwar nur 55.000 Euro verdienen, könnte jedoch wieder handwerklich arbeiten und dem nachgehen, was ihm schon immer große Freude bereitet hat. Genau diese Tätigkeit vermisst er momentan. Der Verdienstunterschied ist ihm nicht wichtig, zumal er in seine derzeitigen Position eher zufällig aufgestiegen ist. Obwohl er dies sogar schriftlich dargelegt hat, stellt ihn das Unternehmen nach zwei erfolgreichen Gesprächen nicht ein. Begründung für die Entscheidung sind sein aktuell höheres Gehalt und Position. Die Personalabteilung geht grundsätzlich davon aus, dass ein Arbeitnehmer mit einer neuen Stelle mehr verdienen möchte. „Solche Beispiele zeigen, wie bedeutend es für Unternehmen ist, die persönlichen Beweggründe eines Bewerbers ernstzunehmen,“ erklärt Personalexperte Papanikolaou. „Das Festhalten an starren Regeln bei der Rekrutierung wirkt sich fatal auf die Einstellungserfolge von Unternehmen aus.“ Unter dem weiter wachsenden Druck durch fehlende Fachkräfte würden Firmen mit solchen Kriterien nicht mehr überleben, so die Einschätzung des Fachmanns. Deshalb lautet sein Appell an Unternehmer: Hinterfragt Eure Richtlinien bei der Rekrutierung und seht Euch die Motivation von Bewerbern genau an! Ihre Persönlichkeit wird Euer Nutzen sein.

 

 

Über Georgios Papanikolaou:

Der Personalberater und Inhaber der people grow Personalberatung besitzt als Industriemechanik-er und mit einem Maschinenbaustudium eine Doppelqualifikation für seine Branche. Als Unterneh-mens-Insider wirbt er für seine Vision einer werteorientierten Arbeitswelt. Sein Leitgedanke: „mit Persönlichkeit zur Technik“. Papanikolaou ist Inhaber einer Personalberatung mit Sitz in Offenbach am Main.

 

Sie möchten ein Interview mit dem Personalexperten oder benötigen Fotomaterial und weitere Informationen zum Thema? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

www.people-grow.com

Ansprechpartner: Evamarie Mackenbrock, Tel. 0175 – 40 25 492, Email: mackenbrock@pr-pilot.de

Abdruck selbstverständlich kostenfrei – Belegexemplar erbeten.

 

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Fachkräftemangel: Sucht Menschen statt Qualifikationen!

Tipps vom Personalberater für Unternehmer: Fachkräfte finden in Zeiten des Bewerbermarkts

 

Pressemitteilung

Unternehmen / Arbeitsmarkt / Personal

 

Unternehmen im Bewerbermarkt: Sucht Menschen statt Qualifikationen!

Mehr Stellen als Fachkräfte – Personalexperte Georgios Papanikolaou empfiehlt Arbeitgebern, bei der Suche nach Mitarbeitern auf Persönlichkeiten einzugehen.

 
Offenbach, 17. April 2018 – Der Industrie in Deutschland geht es gut, volle Auftragsbücher zeugen von der boomenden Wirtschaft. Und doch könnte die Lage für einige Unternehmen besser sein, denn es fehlen Mitarbeiter. Vor allem in der Technik-Branche ist „Stellenmarkt“ längst keine passende Bezeichnung mehr, sondern es handelt sich um einen Bewerbermarkt. Auch hat sich der Stellenwert der Arbeit für die Menschen verändert. Da es vielen dabei ver-stärkt um eine persönliche Erfüllung geht, möchten Fachkräfte wie Ingenieure oder Techniker heutzutage individuell auf ihre Bedürfnisse angesprochen werden. Mit mustergleichen Anzeigen erreichen Arbeitgeber diese Leute nicht, so Personalberater Georgios Papanikolaou. Der Experte für Rekrutierung im Bereich Technik prognostiziert: Unternehmen, die bei der Personalsuche an veralteten Prozessen festhalten, werden untergehen, weil sie keine Mitarbeiter finden. Aus diesem Grund empfiehlt er, für die Besetzung von Stellen individuell vorzugehen und auf Persönlichkeiten zu setzen statt nur Zeugnisse auszuwerten.

 

Die Frage muss lauten: Was bewegt Dich?
Eine typische Stellenanzeige für einen Ingenieur in der Industrie verspricht dem zukünftigen Arbeitnehmer „ein vielseitiges Arbeitsgebiet, eine attraktive Vergütung sowie eine internationale Tätigkeit“. Personalberater Georgios Papanikolaou kritisiert die veraltete Vorstellung hinter dieser Art der Rekrutierung mit vorgefertigten Wortbausteinen und Füllwörtern: „Durch eine standardisierte Anzeige findet man vielleicht Bewerber, aber dieser automatisierte Prozess führt sehr oft zu Unzufriedenheit. Denn durch einen falsch gewählten Mitarbeiter hat ein Unternehmen einen immensen Schaden. Finanziell, emotional, und wenn er wieder geht, war die wertvolle Einarbeitungszeit umsonst.“ Deshalb hält er die Erfassung von menschlichen Qualitäten bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften für entscheidend. Wer einen Mitarbeiter sucht, der sein Unternehmen weiterbringt, sollte die richtige Persönlichkeit dafür wählen. In der Praxis heißt das: Nicht warten, bis jemand auf eine Anzeige antwortet, sondern aktiv auf mögliche Kandidaten zugehen. Das kann über Empfehlungen eigener Mitarbeiter laufen oder auch über spezialisierte Headhunter. Wenn dann jemand mit seinen fachlichen Qualifikationen in Frage kommt, muss die erste Frage an ihn lauten, was ihn eigentlich bewegt, was ihn zu Höchstleistungen antreibt und welches Karriereziel er verfolgt. Eine Position im technischen Vertrieb beispielsweise: Hauptaufgabe dabei ist die Kontaktanbahnung, Voraussetzung das technische Know-how. Also ist bei weitem nicht nur der berufliche Werdegang wichtig. Ein Mitarbeiter muss dafür aus sich heraus gerne fremde Menschen ansprechen. Er sollte als Person initiativ und offen sein und rhetorisch begabt. „Andernfalls wird er bei seinen Aufgaben immer Bauchschmerzen haben und ganz bestimmt nicht für seine Aufgabe über sich hinaus wachsen,“ erläutert Papanikolaou.

 
Vermeidbare Umsatzeinbußen
Laut einer Umfrage (Quelle: Statista) mussten im Jahr 2017 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen Umsatzeinbußen aufgrund nicht besetzter Top-Positionen hinnehmen. 11 Prozent sogar erhebliche. Dabei gehen Unternehmen heute mit Kitaplätzen, Fitnessangeboten oder Freizeitregelungen auf die sich verändernde Arbeitswelt ein. Doch das geht Georgios Papanikolaou nicht weit genug. Wenn er im Auftrag von Unternehmen Ingenieure oder Entwickler rekrutiert, erforscht er im Gespräch mit den potentiellen Kandidaten gezielt deren Wesen. „Natürlich ist es für Mitarbeiter interessant, was ihnen ein Unternehmen für ihre Work-Life-Balance bietet. Viel wichtiger ist den meisten Menschen jedoch, bei ihren Aufgaben ihre persönlichen Eigenschaften und Talente einbringen zu können.“ Wenn Papanikolaou verstanden hat, was potentielle Kandidaten dazu antreibt, über sich hinaus zu wachsen, macht er dem Unternehmen Empfehlungen. Und das kann auch mal bedeuten, einem potentiellen Kandidaten eine Weiterbildungsmöglichkeit für eine fehlende Qualifikation zu bieten. Denn wenn dessen Persönlichkeit dafür ein Team und damit das Unternehmen weiter nach vorne bringt, lohnt sich die Investition auf lange Sicht – sowohl für den begeisterten Mitarbeiter als auch das erfolgreiche Unternehmen.

 

Über Georgios Papanikolaou:

Der Personalberater und Inhaber der people grow Personalberatung besitzt als Industriemechaniker und mit einem Maschinenbaustudium eine Doppelqualifikation für seine Branche. Als Unternehmens-Insider wirbt er für seine Vision einer werteorientierten Arbeitswelt. Sein Leitgedanke: „mit Persönlichkeit zur Technik“. Papanikolaou ist Inhaber einer Personalberatung mit Sitz in Offenbach am Main.

 

Sie möchten ein Interview mit dem Personalexperten oder benötigen Fotomaterial und weitere Informationen zum Thema? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ansprechpartner: Evamarie Mackenbrock, Tel. 0175 – 40 25 492, Email: mackenbrock@pr-pilot.de

Abdruck selbstverständlich kostenfrei – Belegexemplar erbeten.

 

 

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Konzertankündiung 27. und 28.4.: Opernabend

 
Pressemitteilung/Terminankündigung

Düsseldorfer Kultur/KlassikOpernabend mit Sängern von Hochschule und OperIn zwei Konzerten präsentieren die Heinrich-Heine-Symphoniker zusammen mit jungen Profis Ouvertüren und Arien mit vielen italienischen Momenten.

 
Düsseldorf, 23. April 2018 – Die Heinrich-Heine-Symphoniker haben sich auf die Fahne geschrieben, aufstrebenden Solisten zu unterstützen. Und so bieten sie auch in ihrem diesjährigen Frühjahrsprogramm vier jungen Talenten die Möglichkeit sich auf der Bühne zu profilieren. Am 27. und 28.4. gibt das Düsseldorfer Orchester in der Kunstakademie zwei Konzerte mit einigen der schönsten Ouvertüren und Arien der Opernliteratur. Die vier Solisten Anna Raabe, Valerie Eickhoff, Bryan Lopez Gonzalez und William Drakett singen Solopartien, Duette und Terzette aus „Rigoletto“, der „Hochzeit des Figaro“, „Carmen“ und anderen bekannten Opern. Bekannt sind die vier Sängerinnen dem Düsseldorfer Publikum von der Robert Schumann Hochschule oder der Oper am Rhein. Mitgetragen werden die Konzerte vom italienischen Kulturverein Italia Altrove Düsseldorf e.V., denn die Abende versprechen viel italienisches Flair, sei es durch die Komponisten oder die gesungene Sprache.

Konzerttermine:

Freitag, 27.4., 20 Uhr und Samstag, 28.4., 18 Uhr

in der Aula der Kunstakademie, Eiskellerstr. 1, 40213 Düsseldorf

 

Eintritt jeweils frei!

 

Programm:Ouvertüren und Arien
von Verdi (Nabucco, La Traviata), Rossini (Otello), Donizetti (L'elisir d'amore), Mozart (Cosi fan tutte, Le nozze de Figaro), Wagner (Meistersinger), Bizet (Carmen) , Mascagni (Cavallarie rusticana) und Delibes (Lakmé) Anna Raabe, SopranValerie Eickhoff, Mezzosopran

Bryan Lopez Gonzalez, Tenor

William Drakett, Bariton

Heinrich-Heine-Symphoniker
Desar Sulejmani, Leitung

 

 

Über das Orchester

Die Heinrich-Heine-Symphoniker, 1993 von Hochschulabsolventen als eingetragener Verein gegründet, bestehen aus rund 60 professionellen und ambitionierten Amateur-Musikern. Als Verein finanziert sich das Orchester über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Das Orchester unter dem Dirigat von Desar Sulejmani probt montags von 19.45 bis 22.00h im Hörsaal 3A der Universität Düsseldorf und ist stets offen für neue InstrumentalistInnen.

 

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Bilder und Videos, Dokumente

Kontaktpersonen

Frau Evamarie Mackenbrock

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