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Jubiläumskonzert: „O Fortuna!“ in der Tonhalle

Seit 25 Jahren bereichern die Heinrich-Heine-Symphoniker das musikalische Leben in Düsseldorf. Das feiern sie zusammen mit internationalen Sängern unter der Schirmherrschaft von OB Geisel.

Terminankündigung
Jubiläumskonzert: „O Fortuna!“ in der Tonhalle

Seit 25 Jahren bereichern die Heinrich-Heine-Symphoniker das musikalische Leben in Düsseldorf. Das feiern sie zusammen mit internationalen Sängern unter der Schirmherrschaft von OB Geisel.

Düsseldorf, 4. Oktober 2018 – Ob Carl Orff den Düsseldorfer Erstligisten kannte, ist nicht gewiss. Ganz sicher aber befinden sich unter den rund 60 Musikern der Heinrich-Heine-Symphoniker einige Fußballfans, die bei Spielen des Heimatvereins während der Probe schon mal auf den Zwischenstand schielen. So könnte also kaum ein musikalischer Ruf geeigneter sein als „O Fortuna!“, um das 25-jährige Bestehen eines Düsseldorfer Sinfonieorchesters einzuläuten, die ersten gesungenen Worte der „Carmina Burana“ von Carl Orff. Um dieses Monumentalwerk der Klassik am 18. Oktober in der Tonhalle auf die Bühne zu bringen, haben die Heinrich-Heine-Symphoniker unter der Leitung von Desar Sulejmani mehrere Chöre aus der Region sowie dem Kosovo und erstklassige internatio-nale Vokalsolisten zusammen geschart. Denn ein Vierteljahrhundert Orchestergeschichte ist dem Ensemble aus professionellen und ambitionierten Laienmusikern schon einige Paukenschläge wert. Mit eingängigen Melodien, faszinierenden Rhythmen inklusive zweier Klaviere und einem Kinderchor berührt Carl Orffs Vertonung einer Sammlung mittelalter-licher Liedtexte Menschen aller Altersstufen und Vorbildung. Genau die richtige Musik für ein Jubiläum, denn die Heinrich-Heine-Symphoniker wollen auch Menschen ansprechen, die sonst nicht regelmäßig klassische Konzerte besuchen. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung trägt OB Thomas Geisel.

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 20 Uhr | Tonhalle
Eintritt 18 Euro / ermäßigt 12 Euro
Karten an den VVK-Stellen der Tonhalle und an der Abendkasse

Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy: „Das Märchen von der schönen Melusine“
Carl Orff: „Carmina Burana“

Ausführende:
Heinrich-Heine-Symphoniker
Kammerchor der Musikfakultät, Universität "Haxhi Zeka", Peja, Kosovo | Kinder- und Jugendchor St. Remigius Düsseldorf (Ltg. Petra Verhoeven) | Mitglieder des Unichors Essen und des Meckenheimer Kammerchors
Sooyeon Kim, Sopran | Matthias Koziorowski, Tenor | Alexander Kalina, Bariton
Desar Sulejmani, Dirigent

Musizieren und andere mit Musik fördern
Die Heinrich-Heine-Symphoniker e.V., seit 2006 unter der musikalischen Leitung von Desar Sulejmani, blicken auf über 100 Konzerte und unzählige Stunden gemeinsamen Musizie-rens zurück. 1993 als eingetragener Verein aus einem Kreis ehemaliger Studierender der Universität Düsseldorf gegründet, hat sich das Ensemble schon lange in der Region etabliert und gibt mindestens vier Konzerte jährlich rund um die Landeshauptstadt. Dafür finden die Musiker neben den wöchentlichen Proben in einem Hörsaal an der Uni auch immer ganze Wochenenden, um ihr Konzertrepertoire intensiv einzustudieren. Mit im Programm ist häufig auch ein Solokonzert. „Am liebsten arbeiten wir mit jungen Talenten von Schulen und Hochschulen zusammen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen“, so Norbert Siebmanns, der dem Verein als Vorsitzender vorsteht. „Wir wissen, wie wichtig solistische Auftrittsmöglichkeiten für sie sind und freuen uns immer über die gemeinsame musikalische Energie.“ In den Jahren ihres Bestehens haben sich die Heinrich-Heine-Symphoniker auch des Öfteren karitativ engagiert, beispielsweise mit Konzerten für den Düsseldorfer Kinderhilfsverein Sterntaler e.V. Zuletzt beschritten die Musiker sogar ganz ungewöhnliche Wege und ließen sich in einem Benefizkalender von einem Fotografen mit ihren Instrumenten porträtieren. Der Erlös ging mit Krass e.V. in die kulturelle Bildung benachteiligter Kinder und Jugendlicher.

Üben, Bühne und jede Menge Spaß
Auch wenn das Hauptanliegen der Instrumentalisten mit ihren Celli, Trompeten oder Flöten das Erlebnis des Musizierens mit anderen ist – der Spaß fehlt in der Gemeinschaft auf keinen Fall. Denn wenn das Orchester eine Sinfonie erarbeitet hat, wollen die Musiker das natürlich feiern. Auf dem Programm stehen daher nicht nur Konzerte, sondern auch immer wieder Konzertreisen, etwa in den letzten Jahren nach Albanien auf Einladung der Deutschen Botschaft, nach Polen im Zeichen der Völkerverständigung oder Italien auf den Spuren berühmter Musiker. „Unter unseren Musikern gibt es einige, die von Anfang an dabei sind“, erzählt Siebmanns, selbst Gründungsmitglied. „Das ist schön, denn Kontinuität hilft dem Zusammenspiel. Und gleichzeitig bekommt das Orchester immer wieder spannende neue Impulse, die mit jungen Mitspielern in die Proben kommen.“ In diesem Herbst begießt das Orchester nun in der Heimat sein erstes Vierteljahrhundert. Und ganz im Zeichen ihrer Verwurzelung im Rheinland spielen die Heinrich-Heine-Symphoniker noch die Konzertouvertüre „Das Märchen von der schönen Melusine“ von Felix Mendelssohn Bartholdy – komponiert 1833, im Jahr seiner Anstellung als Generalmusikdirektor in Düsseldorf. Wem es nicht möglich ist, das Konzert in der Tonhalle zu besuchen, hat am 16. Oktober die Gelegenheit das Programm im Xantener Dom zu hören.

Infos
Als Verein finanziert sich das Orchester über Mitgliedsbeiträge und Spenden.Proben finden montags von 19.45 bis 22.00h im Hörsaal 3A der Universität Düsseldorf statt. Neue InstrumentalistInnen sind stets willkommen.
Sie benötigen Fotomaterial oder weitere Informaionen zum Orchester? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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22.9. Königswinter: Deutsche Rhein-Philharmonie

Die Deutsche Rhein-Philharmonie gastiert mit einem romantischen Programm in Königswinter

Terminankündigung / Einladung an die Presse
Kultur/Klassik
 

Romantische Lichtblicke: die Deutsche Rhein-Philharmonie in Königswinter

Mit Brahms, Gershwin und spannender zeitgenössischer Musik eröffnet das neue Orchester aus dem Rheinland die Spielzeit von Pro Klassik.


Königswinter, 17. September 2018 – Kurz vor ihrer Konzertreise nach Mazedonien gastiert die Deutsche Rhein-Philharmonie (DRP) in Königswinter und präsentiert ein Programm mit romantischen und jazzigen Klängen. Wie schon 2017 eröffnet das Ensemble auch dieses Jahr die Spielzeit von Pro Klassik. Auf dem Programm steht als romantisches Hauptwerk die 3. Sinfonie in F-Dur von Johannes Brahms – schon zu Lebzeiten des Komponisten ein Publikumsliebling. Wohl noch populärere dürften die Töne aus Gershwins "Rhapsody in Blue" daher kommen. Dabei dirigiert Desar Sulejmani, künstlerischer Leiter der DRP, nicht nur, sondern er übernimmt auch den Klavierpart dieses opulent besetzen Jazz-Klassik-Gemischs. Hierzulande möglicherweise noch nie gehört hingegen: Fatos Lumanis Konzert-Rhapsodie für Violine, Klavier und Streichorchester. Lumani ist der derzeit bekannteste mazedonische Komponist (Jahrgang 1983) und empfängt das Orchester im Oktober auf dessen Konzertreise im Oktober in Skopje und Tetovo.



Die Deutsche Rhein-Philharmonie bittet Sie, das Konzert anzukündigen und lädt Sie herzlich ein darüber zu berichten.


 Samstag, 22.9.2018 19 Uhr CJD Gymnasium Königswinter Johannes Brahms – Sinfonie Nr. 3 in F – Dur Op. 90 
Fatos Lumani (*1983) – Konzert-Rhapsodie für Violine, Klavier und Streichorchester
George Gershwin – Rhapsody in Blue Deutsche Rhein-Philharmonie
Desar Sulejmani, Klavier & Leitung  Cleethorpeser Platz 12
53639 Königswinter  Eintritt 18 Euro, Kinder und Jugendliche frei (Abendkasse) Kartenreservierung (16 Euro) unter info@pro-klassik.de oder per Tel. unter 0209 60503974 oder SMS an 0173 2994437  

Sie möchten ein Interview führen, über das Konzert berichten oder benötigen weitere Informationen zum Orchester oder Dirigenten? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

 
Gerne stellen wir Ihnen weiteres Fotomaterial in druckfähiger Auflösung (auch Hochformat) zur Verfügung.

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Ratgeber Arbeitsplatz: rechtliche Mittel gegen Mobbing

Fachanwälte für Arbeitsrecht geben Tipps, wie man seine Chancen vor Gericht erhöht.

 

Pressemitteilung
Ratgeber / Recht / Arbeitsplatz
https://www.advoad.de/

 

Psychoterror am Arbeitsplatz – mit Rechtsmitteln gegen Mobbing
Trotz fehlendem Anti-Mobbing-Gesetz kann der juristische Weg erfolgreich sein. Wer sich wehren will, sollte einige Punkte beachten, um seine Chancen zu erhöhen.

 

Köln, 13. September 2018 – Vom Chef nichts als Kritik und dauernde Kontrollen, die Kollegen lästern, die Aufgaben sind eine Degradierung. Wer am Arbeitsplatz systematisch von anderen Mitarbeitern oder Vorgesetzten gemobbt wird, unterliegt großem psychischen Druck und täglichem Stress. In vielen Fällen ist ein Wechsel des Arbeitsplatzes eine Erlösung für den Betroffenen – und das Ziel der Mobbingtäter. Um dem Psychoterror etwas entgegenzusetzen, kann unter anderem der rechtliche Weg sinnvoll sein. In der Praxis enden Verfahren meist mit einer Abfindung und der Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Experten für Arbeitsrecht raten deshalb vor allem dann zu juristischen Mitteln, wenn man bereits eine neue Stelle in Aussicht hat.

 

Erst einmal prüfen: Scherereien, Diskriminierung oder Mobbing?

Mit Hilfe des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) können Arbeitnehmer sich gegen Benachteiligung oder Herabwürdigungen aufgrund ihres Geschlechts, ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung oder einer Behinderung zur Wehr setzen. Zum Schutz vor Mobbing existiert in Deutschland anders als in anderen Ländern jedoch kein Gesetz. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Klage daher: Die belastenden Vorgänge am Arbeitsplatz müssen vor Gericht als Mobbing anerkannt werden. Dafür sollten sie über mehrere Monate auftreten, und der oder die Täter sollten dabei erkennbar planvoll und bewusst handeln. Denn hin und wieder ein spontaner Streit unter Kollegen oder Meinungsverschiedenheiten mit dem Chef sind noch kein Mobbing, erläutert Manuela Beck, Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Kanzlei Hasselbach in Köln. „Typisch für Mobbing“, so die Expertin, „ist auch das proaktive Vorgehen der Rädelsführer. Die Schikanen erfolgen also nicht als Reaktion etwa auf ein unverschämtes Auftreten des Opfers, sondern ohne ersichtlichen Anlass.“ Ein weiteres Zeichen: Das Opfer nimmt innerhalb des Unternehmens eine unterlegene Position gegen den oder die Täter ein, entweder weil er in der Hierarchie niedriger steht oder die mobbenden Kollegen schlicht in der Überzahl sind. Treffen diese Merkmale zu, bewertet auch der Richter die Vorgänge wahrscheinlich als Mobbing.

 

Entscheidend: Dokumentation und Zeugen

Wenn Gespräche mit den Kollegen oder Vorgesetzten erfolglos waren und die täglichen Erniedrigungen nicht aufhören, lässt sich die Situation selten noch ohne die Versetzung oder den Weggang einer der Beteiligten lösen. Ist es der Chef selbst, der seinen Mitarbeiter mobbt, scheint das Ziel meist klar: Der Mitarbeiter soll kündigen. Eine juristische Auseinandersetzung kann in der Regel zwar das Mobbing nicht abstellen, jedoch für einen finanziellen Ausgleich sorgen. Dies etwa mit einer Klage auf Unterlassung oder Schmerzensgeld, so Dr. Ulrich Hallermann, Fachanwalt für Arbeitsrecht: „Wer sich mit rechtlichen Mitteln wehren will, sollte sich unter den Kollegen Zeugen suchen, die vor Gericht aussagen können. Und eine möglichst gute Dokumentation der Vorkommnisse ist wichtig, beispielsweise in Form eines Tagebuchs.“ In so einem Tagebuch ist es sinnvoll, jede Anfeindung und sonstige Vorfälle mit Datum und den beteiligten Personen zu notieren. Als Zeugen können auch ehemalige Kollegen hilfreich sein, da diese eher gewillt sein dürften sich zu äußern. Wichtig, um vor Gericht argumentieren zu können: alles sammeln, was das Mobbing beweisen kann. Schriftliche Dokumente wie Emails sollte man archivieren, zu Gesprächen Gedächtnisprotokolle erstellen. Wer bereits wegen psychischer Probleme einen Arzt aufgesucht hat, kann diesen um ein mehrseitiges Attest bitten. Aber Finger weg von Gefälligkeitsattesten – diese könnten vor Gericht eher zu Unglaubwürdigkeit der Klage führen.

 

Mobbing als Straftat

Mitunter müssen Mobbingopfer auch Dinge erleiden, die vor Gericht klarer einzustufen sind. Schädigen die Kollegen etwa den Ruf eines Betroffenen durch üble Nachrede oder Verleumdung, oder kommt es gar zu sexueller Nötigung, rät Rechtsanwalt Dr. Hallermann Anzeige gegen den oder die Täter zu erstatten. Denn diese Vorgänge gelten auch vor dem Gesetz nicht mehr „nur“ als Psychoterror, sondern als Straftaten.

 

 

Die Experten:

 

Manuela Beck ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht bei der Kanzlei Hasselbach in Köln.
www.kanzlei-hasselbach.de

 

Dr. Ulrich Hallermann ist Fachanwalt für Arbeitsrecht mit Kanzleien in Worms und Mainz.
www.kanzlei-hallermann.de

 

Ansprechpartner:
Evamarie Mackenbrock, Tel. 0175 – 40 25 492, Email: mackenbrock@pr-pilot.de

Für Ihre Recherche zu Rechtsfragen vermittelt AdvoAd Ihnen gerne Experten aus allen juristischen Fachgebieten. www.advoad.de

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Presseinfo: Headhunting – was den Berater vom Menschenhändler unterscheidet

Unseriöse Personalberater schrecken Unternehmer und Kandidaten ab und versauen das Image der Branche. Tipps für Arbeitgeber und Mitarbeiter für die Wahl des richtigen Anbieters.

 

 

Pressemitteilung

Unternehmen / Arbeitsplatz / Service

 

 

Headhunting – was den Berater vom Menschenhändler unterscheidet

Unseriöse Personalberater schrecken Unternehmer und Kandidaten ab und versauen das Image der Branche. Tipps für Arbeitgeber und Mitarbeiter für die Wahl des richtigen Anbieters.

 

Offenbach, 28. Juni 2018 – Bei der Jobsuche haben Arbeitnehmer in vielen Branchen derzeit die freie Auswahl. Unternehmen müssen sich dagegen anstrengen, um Fach- und Führungskräfte einzustellen. Daher bauen sie verstärkt auch auf die Hilfe von Recruitern, wie die Umsatzzahlen der Branche zeigen. Setzten Personalberater 2004 in Deutschland noch 880 Mio. Euro um, waren es laut dem Bundesverband der Personalmanager 2014 bereits 1,7 Mrd. Doch ist das Geld immer beim Richtigen angelegt? Unternehmer und Arbeitnehmer haben es nicht leicht, einen werteorientierten Dienstleister vom schwarzen Schaf zu unterscheiden. Denn „Personalberater“ darf sich jeder nennen, auch wenn er eigentlich nur Lebensläufe verschickt, also reines „Headhunting“ betreibt.

 

Vermittlungsprovision vs. Festpreis

Anbieter, die tatsächlich auch beratend tätig sind und nicht nur vermittelnd, wollen im riesigen Markt für Personalbeschaffung gefunden werden. Da die Bezeichnung etabliert ist, verwenden sie für sich daher zusätzlich meist noch den Begriff „Headhunter“. Dessen Image haftet das Bild der schnellen Mark an. Häufigster Kritikpunkt: Bei der Vermittlung von Kandidaten ist deren Vorstellung des Jahressalairs wichtiger als ihre Qualifikationen. Tatsächlich orientieren sich mehr als die Hälfte der Headhunter – oder Personalberater – bei ihrer Vergütung am Gehalt für die zu besetzende Position (62 %, Quelle: Bundesverband der Personalmanager). Nur für 18 % der Personalberater ist der ihnen entstehende Aufwand ausschlaggebend für den Preis. Georgios Papanikolaou, Personalberater für Technik-Persönlichkeiten, wünscht sich im Sinne der ganzen Branche mehr Transparenz: „Die Bezahlung ans Jahreseinkommen eines vermittelten Kandidaten koppeln? Problematisch, denn das führt schnell zum Generalverdacht hinsichtlich der Motivation. Für fairer halten ich eine Vergütung auf Festpreisbasis mit einer klaren Definition der Leistung.“ Papanikolaou rät, sich in jedem Falls als Unternehmer aber als auch als Aspirant auf einen neuen Job vom Headhunter sein Vergütungsmodell erklären zu lassen und zu klären, ob er auch berät oder nur Qualifikationen mit Stellenausschreibungen abgleicht.

 

Schnelle Nummer oder ganzheitlicher Ansatz

Headhunter, Personalvermittler, Berater – auf dem freien Markt kursieren die unterschiedlichsten Begriffe für Dienstleister, die Mitarbeiter von Extern beschaffen. Es gibt keinen staatlichen Ausbildungsweg und keine verbindliche Berufsbeschreibung. Doch gewisse Kriterien helfen bei der Einschätzung. Wichtigstes Merkmal, so Georgios Papanikoloau, ist die Beratungsleistung: „Personalberater nennen sollte sich nur, wer nicht nur einfach Kandidaten präsentiert, sondern das Unternehmen auch hinsichtlich seines Arbeitsumfeldes berät und die persönlichen Bedürfnisse der Menschen einbezieht. Ein guter Personalberater spart dem Unternehmen Zeit, Geld und Ärger und verhilft Mitarbeitern zu einem glücklichen Berufsalltag, indem er einen genau passenden Mitarbeiter für die Anforderungen im Unternehmen findet.“ Schlechte Erfahrungen mit „Beratern“ beruhen oft auf missglückten Arbeitsverhältnissen, bei denen sich Unternehmen und Mitarbeiter nach zu kurzer Zeit wieder getrennt haben. Viele Arbeitnehmer kennen die Anrufe im Büro oder die unpersönlichen Anschreiben über Xing oder LinkedIn, mit denen sie in einen neuen Job geködert werden sollen. Bei 7.100 aktiven Personaldienstleistern (in Deutschland im Jahr 2016, Quelle: Statista) fänden sich auch die unseriösen Anbieter, die einfach nur Stellenanzeigen mit Lebensläufen abgleichen, erklärt Papanikolaou. Er empfiehlt daher, beim Kontakt mit dem Headhunter ganz genau zu erfragen, welche Methoden er bei der Suche nach geeigneten Kandidaten anwendet, und nach welchen Maßstäben er mit ihnen in Kontakt tritt. Denn bei einem zukünftigen Mitarbeiter gehe es immer um einen Menschen mit konkreten Wertvorstellungen, Vorlieben und Talenten und nicht nur um eine Ansammlung von Qualifikationen, die zufällig zu einer Stellenbeschreibung passen.



Service für Ihre Leser - folgende Texte mit Tipps bieten wir zum Download an:

Wie man einen seriösen Personalberater erkennt - die wichtigsten Tipps vom Experten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
https://se.myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=2291169
Durchblick im Begriffsdschungel: Was bedeuten Headhunting & Co.?
https://se.myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=2291165

 

 

 

Über Georgios Papanikolaou:

Der Personalberater und Inhaber der people grow Personalberatung besitzt als Industriemechanik-er und mit einem Maschinenbaustudium eine Doppelqualifikation für seine Branche. Als Unterneh-mens-Insider wirbt er für seine Vision einer werteorientierten Arbeitswelt. Sein Leitgedanke: „mit Persönlichkeit zur Technik“. Papanikolaou ist Inhaber einer Personalberatung mit Sitz in Offenbach am Main.

 

 

Sie möchten ein Interview mit dem Personalexperten oder benötigen Fotomaterial und weitere Informationen zum Thema? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

www.people-grow.com

Ansprechpartner: Evamarie Mackenbrock, Tel. 0175 – 40 25 492, Email: mackenbrock@pr-pilot.de

 

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Fachkräfte - und weniger Gehalt geht auch?

Unternehmen mit starren Rekrutierungskriterien werden verschwinden, warnt Personalexperte Georgios Papanikolaou. Beispiele zeigen: Fachkräfte kann finden, wer auf Persönliches eingeht.

Pressemitteilung

Unternehmen / Arbeitsmarkt / Personal

 

Fachkräfte – und weniger Gehalt geht auch?

Unternehmen mit starren Rekrutierungskriterien werden verschwinden, warnt Personalexperte Georgios Papanikolaou. Beispiele zeigen: Fachkräfte kann finden, wer auf Persönliches eingeht.

 

Offenbach, 28. Mai 2018 – Stell Dir vor, Du hast Aufträge und keiner erfüllt sie. Was wie ein dummer Spruch klingt, könnte aufgrund des Fachkräftemangels bald bittere Normalität für deutsche Unternehmer sein. Fakt ist: Im 3. Quartal 2017 musste die Industrie bereits mit über 80.000 offenen Ingenieursstellen (Quelle: VDI, IW Köln) klar kommen. Treffen die Berechnungen des Forschungsinstituts Prognos zu, werden im Jahr 2030 in Deutschland bis zu drei Millionen Facharbeiter, Techniker, Forscher und medizinische Fachkräfte fehlen. Diese Lücke ist nicht mehr zu schließen, prognostiziert der Offenbacher Personalberater Georgios Papanikolaou. Wer seine Vorgehensweise bei der Einstellung von Mitarbeitern nicht anpasst, wird von der Bildfläche verschwinden. Oder positiv ausgedrückt: Wer zuhört, gewinnt. Denn Mitarbeiter heutzutage wechseln aus anderen Motiven den Job als früher.

 

Wer pendeln will, sollte pendeln dürfen

Beispiel eins: Da ist das Maschinenbauunternehmen, das dringend einen Projektleiter sucht. Georgios Papanikolaou, Spezialist für die Rekrutierung von technischen Fach- und Führungskräften, hat eine perfekt geeignete Persönlichkeit für die Stelle ausfindig gemacht. Die Qualifikationen des Mannes, seine Erwartungen und seine Eigenschaften passen genau zu den Anforderungen, die das Unternehmen definiert hat. Obwohl dieser ausdrücklich bereit ist, die 70 Kilometer Weg zum neuen Arbeitsplatz zu pendeln, entscheidet sich das Unternehmen nach zwei eigentlich überzeugenden Gesprächen mit dem Kandidaten gegen ihn. Einziger Grund: Es ist die Politik des Unternehmens, nur Menschen aus einem engeren Umkreis einzustellen. Als Folge bleibt die Stelle weiter unbesetzt. Georgios Papanikolaou: „Solche starren Entscheidungen aufgrund von eingefahrenen Unternehmensrichtlinien erlebe ich leider immer wieder, und die kosten die Firmen Zeit, Energie und letztendlich Aufträge. Es ist heute wichtiger denn je, dass sich Personalverantwortliche direkt in die Menschen hineinversetzen, ihre Potentiale erkennen und ihre persönliche Motivation für einen Jobwechsel verstehen.“ Lange Wege oder ein Umzug mögen für den einen Menschen ein Problem sein, ein anderer freue sich aufgrund der bevorstehenden Aufgabe und seiner Lebenssituation darüber, so Papanikolaou. Das A und O bei der Rekrutierung von Mitarbeitern ist es dem Experten zufolge erst einmal zu definieren, welche Verhaltensanforderungen eine Stelle mit sich bringt, um sie dann mit der Persönlichkeit und den individuellen Bedürfnisse von Bewerbern abzugleichen. Entscheidend für jede erfolgreiche Mitarbeiterbeziehung sind Klarheit, Transparenz, Entwicklung und gemeinsame Ziele.

 

Wichtigere Motivation als Geld

Ein elementares Auswahlkriterium für Personaler ist in der Regel das aktuelle Gehalt. Denn wer einen neuen Job sucht, möchte mehr verdienen, so die gängige Vorstellung. Doch das muss gar nicht ausschlaggebend sein, wie das zweite Beispiel aus dem selben Unternehmen illustriert: Es bewirbt sich ein Mann auf eine Stelle als Servicetechniker. Derzeit arbeitet er als Fertigungsleiter in einer kleineren Firma und verdient 60.000 Euro im Jahr. Im neuen Job würde er zwar nur 55.000 Euro verdienen, könnte jedoch wieder handwerklich arbeiten und dem nachgehen, was ihm schon immer große Freude bereitet hat. Genau diese Tätigkeit vermisst er momentan. Der Verdienstunterschied ist ihm nicht wichtig, zumal er in seine derzeitigen Position eher zufällig aufgestiegen ist. Obwohl er dies sogar schriftlich dargelegt hat, stellt ihn das Unternehmen nach zwei erfolgreichen Gesprächen nicht ein. Begründung für die Entscheidung sind sein aktuell höheres Gehalt und Position. Die Personalabteilung geht grundsätzlich davon aus, dass ein Arbeitnehmer mit einer neuen Stelle mehr verdienen möchte. „Solche Beispiele zeigen, wie bedeutend es für Unternehmen ist, die persönlichen Beweggründe eines Bewerbers ernstzunehmen,“ erklärt Personalexperte Papanikolaou. „Das Festhalten an starren Regeln bei der Rekrutierung wirkt sich fatal auf die Einstellungserfolge von Unternehmen aus.“ Unter dem weiter wachsenden Druck durch fehlende Fachkräfte würden Firmen mit solchen Kriterien nicht mehr überleben, so die Einschätzung des Fachmanns. Deshalb lautet sein Appell an Unternehmer: Hinterfragt Eure Richtlinien bei der Rekrutierung und seht Euch die Motivation von Bewerbern genau an! Ihre Persönlichkeit wird Euer Nutzen sein.

 

 

Über Georgios Papanikolaou:

Der Personalberater und Inhaber der people grow Personalberatung besitzt als Industriemechanik-er und mit einem Maschinenbaustudium eine Doppelqualifikation für seine Branche. Als Unterneh-mens-Insider wirbt er für seine Vision einer werteorientierten Arbeitswelt. Sein Leitgedanke: „mit Persönlichkeit zur Technik“. Papanikolaou ist Inhaber einer Personalberatung mit Sitz in Offenbach am Main.

 

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