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Europaabgeordneter Daniel Caspary startet einen digitalen Europa-Dialog

Vorsitzender der CDU/CSU-Gruppe im Europaparlament will mit direktzu(R)-Dialogplattform die Meinungen der Bürger einholen

Brüssel/Weingarten. Was bewegt die Bürger im Zusammenhang mit Europa und der anstehenden Europawahl? Welche Erwartungen haben sie und wie soll das Europa der Zukunft aussehen? Das will der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, der nordbadische Europaabgeordnete Daniel Caspary, künftig nicht nur bei seinen vielen Veranstaltungen aus erster Hand von den Bürgern erfahren. Ab sofort steht den Bürgern dafür auch die Online-Dialogplattform "Direkt zu Daniel Caspary" zur Verfügung.

Unter http://www.direktzu.de/caspary können sich die Bürger als Nutzer der Dialogplattform anmelden und dann zu verschiedenen Themenbereichen Fragen stellen und Anregungen geben. Die Beiträge können von den anderen Nutzern bewertet und kommentiert werden, sodass die Relevanz der jeweiligen Beiträge deutlich wird und eine Rangfolge der aktuellen Themen entsteht. Zum Start stehen die Themenbereiche "Europawahl 2019", "Europäisches Parlament", "Europäischer und internationaler Handel", "Europa allgemein" sowie "Themen im Wahlkreis" zur Verfügung. Über eine Impulsfunktion kann der Abgeordnete aber auch jederzeit ein Spezialthema zur Debatte stellen.

"Viele Bürger haben konkrete Fragen und gute Vorschläge oder Vorstellungen zu Europa. Nicht immer werden diese laut in sozialen Medien oder direkt bei Veranstaltungen geäußert. Sie sind aber sehr wertvoll für meine politische Arbeit. Über den Europa-Dialog können sich die Bürger konstruktiv zu Themen äußern, die ihnen wichtig sind", erklärt Daniel Caspary.

Die Basis für den "Europa-Dialog" stellt die digitale Kommunikationslösung direktzu(R) public, die unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in den vergangenen zwölf Jahren bereits für ihren Dialog "Direkt zur Kanzlerin" genutzt hat.

Im Gegensatz zu vielen Kommentaren in sozialen Medien findet auf der direktzu(R)-Plattform ein konstruktiver Dialog zwischen den Bürgern und dem Abgeordneten statt, der über Dialogregeln und Moderation strukturiert wird.

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Mit Bürgerdialogen informieren und transparent diskutieren

Die Kommunikationsplattform direktzu® vereinfacht den direkten Dialog über strittige kommunale Projekte

Berlin. Viele Projekte in den Bereichen Stadtentwicklung, Infrastruktur oder Industrieansiedlung sind kommunalpolitisch heftig umstritten. Trotzdem wird in vielen Fällen der Dialog zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit spät begonnen, nicht selten wird der richtige Zeitpunkt für einen konstruktiven Dialog verpasst. Die Folgen sind häufig oberflächliche und aggressive Auseinandersetzung in den sozialen Medien.

Transparenz und konstruktiver Dialog sind notwendig

Transparenz und konstruktiver Dialog zwischen allen Beteiligten können diese Entwicklungen verhindern und die oft schweigende Mehrheit aktivieren, die abseits von Stammtischen und Facebook vielfach wertvolle Beiträge und Fachwissen einbringen kann.

Zwar ist eine Beteiligung von Bürgern, Interessengruppen und Verbänden rechtlich verbrieft, doch förmliche Verfahren bei der Bauleitplanung, Planfeststellung und Raumordnung sind oftmals nicht ausreichend, um die Anliegen der Betroffenen angemessen zu berücksichtigen. Deshalb sollten Kommunalpolitiker besser auf zusätzliche Beteiligungsformen zurückgreifen, um Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erkennen und zu entschärfen.

"Direkte Kommunikation mit den Bürgern und neue Möglichkeiten der Beteiligung helfen, bessere Lösungen zu finden. Wenn die Beteiligten ihre Sorgen und Interessen thematisieren, Hintergründe und Zusammenhänge diskutieren und Argumente austauschen können, wächst das gegenseitige Verständnis der Akteure füreinander", erklärt der Kommunikationsexperte Jürgen Scheurer, Geschäftsführer der Diskurs Communication GmbH aus Berlin. Die Bereitschaft steige, Probleme differenziert zu betrachten und Konsenslösungen zu finden, wenn alle Ideen und Belange Raum bekommen, gehört zu werden.

Bewährte Technologie ermöglicht qualitative Debatten

Mit der Kommunikationsplattform direktzu(R) stellt die Diskurs Communication GmbH eine bewährte Softwarelösung für Bürgerdialoge zur Verfügung. Für derartige Projekte relevante Themen werden über ein Online-Portal zur Diskussion gestellt und können dort öffentlich kommentiert und priorisiert werden. Informationen werden zur Verfügung gestellt und Fragen beantwortet. So wird eine strukturierte öffentliche Debatte ermöglicht.

Verbesserte Information und Kommunikation für alle Beteiligten

Der Einsatz der Dialogplattform direktzu(R) bietet interessierten Bürgern die Möglichkeit, rund um die Uhr ihr persönliches Anliegen loszuwerden und die Anliegen Gleichgesinnter mit Ihrer Stimme zu unterstützen. Damit unterstreichen sie die Relevanz des Themas und können sich gleichzeitig über die Meinungen und Themen anderer Betroffener informieren. Die kommunalpolitisch Verantwortlichen werden durch direktzu(R) in die Lage versetzt, den öffentlichen Ruf nach Information und Dialog zu befriedigen. Gleichzeitig können viele Einzelanliegen ressourcensparend gebündelt bearbeitet werden. Als permanentes Meinungsradar werden die Themen erkannt, bei denen erweiterter Handlungsbedarf besteht.

Hintergrundinformationen

www.direktzu.de und www.diskurs-communication.de

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Bürger informieren und relevante Themen diskutieren

Kommunikationsplattform direktzu® vereinfacht für Energieversorger und Stadtwerke den direkten Dialog über Infrastrukturprojekte

Berlin. Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt. Die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien erfordert den Um- und Ausbau des vorhandenen Stromnetzes und den Bau vieler neuer Erzeugungsanlagen. Bei den Anwohnern von Infrastrukturprojekten wie Stromtrassen und Wind- oder Solarparks erzeugen die Baumaßnahmen, die ihr Lebensumfeld und das gewohnte Landschaftsbild verändern, nicht selten Unsicherheit und Bedenken. Transparenz und Dialog zwischen allen Beteiligten sind deshalb von zentraler Bedeutung.

Mit der Kommunikationsplattform direktzu(R) stellt die Diskurs Communication GmbH aus Berlin eine Softwarelösung zur Verfügung, die den Dialog mit den Bürgern über Infrastrukturprojekte wie Stromtrassen, Wind- und Solarparks oder andere technische Anlagen radikal vereinfacht. Die für derartige Projekte relevanten Themen werden über ein spezielles Online-Portal zur Diskussion gestellt und können dort öffentlich kommentiert und priorisiert werden. Informationen werden zur Verfügung gestellt und Fragen beantwortet. So wird eine strukturierte öffentliche Debatte ermöglicht.

Bei Infrastrukturprojekten ist eine Beteiligung von Bürgern, Interessengruppen und Verbänden rechtlich verbrieft. Doch förmliche Verfahren bei der Bauleitplanung, der Planfeststellung und der Raumordnung sind oftmals nicht ausreichend, um die Anliegen der Betroffenen angemessen zu berücksichtigen. Deshalb setzen Träger von Infrastrukturvorhaben auf zusätzliche Beteiligungsformen, um Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erkennen und zu entschärfen.

"Direkte Kommunikation mit den Bürgern und neue Möglichkeiten der Beteiligung helfen, bessere Lösungen zu finden. Wenn die Beteiligten ihre Sorgen und Interessen thematisieren, Hintergründe und Zusammenhänge diskutieren und Argumente austauschen können, wächst das gegenseitige Verständnis der Akteure füreinander", erklärt der Energieexperte Jürgen Scheurer, Geschäftsführer der Diskurs Communication GmbH. Die Bereitschaft steige, Probleme differenziert zu betrachten und Konsenslösungen zu finden, wenn alle Ideen und Belange Raum bekommen, gehört zu werden.

Verbesserte Information und Kommunikation für alle Beteiligten

Der Einsatz der Dialogplattform direktzu(R) bietet interessierten Bürgern die Möglichkeit, rund um die Uhr ihr persönliches Anliegen loszuwerden und die Anliegen Gleichgesinnter mit Ihrer Stimme zu unterstützen. Damit unterstreichen sie die Relevanz des Themas und können sich gleichzeitig über die Meinungen und Themen anderer Betroffener informieren. Die an den Infrastrukturprojekten beteiligten Unternehmen wie Netzbetreiber, Energieversorger und Stadtwerke werden durch direktzu(R) in die Lage versetzt, den öffentlichen Vorwürfen nach zu wenig Information und Dialog entgegenzutreten. Gleichzeitig können viele Einzelanliegen ressourcensparend gebündelt bearbeitet werden. Als permanentes Meinungsradar werden die Themen erkannt, bei denen erweiterter Handlungsbedarf besteht.

Hintergrundinformationen

www.direktzu.de

Ansprechpartner für Presseanfragen: Jürgen Scheurer, Tel. 030 2362-9391, Mobil 01511 2135075, presse@diskurs-communication.de

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Bilder und Videos, Dokumente

Kontaktpersonen

Herr Jürgen Scheurer (direktzu)

Ansprechpartner
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Rankestraße
10789 Berlin

juergen.scheurer@diskurs-communication.de
+49 30 2362-9391

  

Idee

Aus dem schlichten Bedürfnis, auf einen Podcast der Kanzlerin direkt zu antworten, wuchs das Bewusstsein über die Lücke in der Kommunikation von vielen Interessierten mit einem Adressaten. Das Many-to-One® Prinzip von direktzu® schließt diese Lücke. Das 2006 von Studenten gegründete Start-up wurde schnell zu einem erfolgreichen, professionellen Unternehmen. Neben vielen Spitzenpolitikern auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene schätzen viele Spitzenunternehmer die Kommunikationslösungen von direktzu® als Managementinstrument für die Organisationsentwicklung.

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